Mitarbeiter eintragen, Schichten festlegen und per Klick zuweisen. Als PDF exportieren, fertig zum Ausdrucken oder Aushängen.
Sie haben gerade festgelegt, wer arbeiten soll. Für Lohn, Überstunden und jede Prüfung zählt, wer tatsächlich gearbeitet hat, wann er angefangen und wann er aufgehört hat.
Geben Sie den Namen jeder Person ein. Jede bekommt eine Farbe, damit Sie sie im Plan sofort erkennen.
Legen Sie die Schichten Ihres Betriebs an: Früh, Spät, Nacht, geteilt … jeweils mit Uhrzeit und eigener Farbe.
Klicken Sie auf eine Zelle, um der Person an diesem Tag eine Schicht zuzuweisen. Ein weiterer Klick ändert sie oder trägt einen freien Tag ein.
Klicken Sie auf „PDF exportieren“, und der Plan wird als PDF heruntergeladen, fertig zum Ausdrucken oder Teilen.
Nach § 5 ArbZG mindestens 11 Stunden ohne Unterbrechung nach Ende der täglichen Arbeitszeit. In einigen Bereichen, etwa in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Gaststätten, kann sie um bis zu eine Stunde verkürzt werden, wenn das innerhalb eines Monats oder von vier Wochen ausgeglichen wird.
Ein allgemeines Gesetz dafür gibt es nicht, oft regeln es Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung. Gibt es einen Betriebsrat, bestimmt er bei Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit mit (§ 87 Abs. 1 Nr. 2 BetrVG). Bei Arbeit auf Abruf muss die Lage der Arbeitszeit mindestens vier Tage im Voraus mitgeteilt werden (§ 12 TzBfG).
Nein. Der Schichtplan ist die Planung. Seit dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 13. September 2022 müssen Arbeitgeber Beginn und Ende der tatsächlichen Arbeitszeit erfassen.
Dieses Tool plant Schichten. CheckInGO erfasst, wann jede Person tatsächlich ein- und ausstempelt, berechnet die Überstunden und liefert Berichte zum Exportieren.
Der Schichtplan sagt, wer wann arbeitet. CheckInGO bestätigt, dass tatsächlich gestempelt wurde, um welche Uhrzeit und von wo. Einfach und automatisch.